Schlagzeilen

Trabant 500 Kombiwagen Baujahr 1961

Trabant 500 Kombiwagen Baujahr 1961

Trabant 500 Kombiwagen

Halter
Marco
Kennzeichen
AB 50-74
Baujahr
1961
Farbe
nilgrün, lichtelfenbein

Geschichte

Trabant P50 Kombiwagen Sommer 2009 Fertigstellung in Zwickau erfolgte am 25.02.1961, Erstzulassung am 10.03.1961 in Wismar, erstes und einziges Kennzeichen bis heute AB 50-74. Am 22.03.1991 wurde der Trabant vorübergehend stillgelegt. Am 10.06.2009 habe ich mit der Restauration begonnen. Momentan wird der Kombiwagen in seine Einzelteile zerlegt und für das Sandstrahlen vorbereitet. Natürlich mache ich eine ausführliche Foto-Dokumentation der Restauration, einige Bilder werden auch hier zu finden sein. Bisher fällt der Wagen durch seine komplette Originalität in allen Bauteilen auf. Fehlteile sind bisher ein äußerer abschmierbarer Spurstangenkopf an der Beifahrerseite und ein falsches Handbremsseil ebenfalls auf der Beifahrerseite. Vom Blech her bin ich etwas enttäuscht. Dass der Wagen so angegriffen ist, hätte ich nicht erwartet. Alles in allem ist er nicht verloren und wird restauriert, auch wenn die Blecharbeiten kein Kinderspiel werden.

Der Kombiwagen wurde in den Farben (unten / oben) Nilgrün und Lichtelfenbein ausgeliefert. Diese Farbkombination erhält der Trabant während seiner Restauration 2009-2010 wieder zurück. Die Originalität dieses an sich schon sehr seltenen Kombiwagens ist unglaublich. Er ist bis auf ganz wenige kleine Details im Auslieferungszustand. Leider wurde der Wagen zu DDR-Zeiten in roter Farbe überlackiert. Zum Glück sind innen wie außen noch die Originalfarben an einigen Stellen zu finden. An diesen Farbmustern kann die Originalfarbe rekonstruiert werden. Zusätzlich sind sämtliche Papiere zu diesem Fahrzeug erhalten.

Trabant P50 Kombiwagen Kennzeichen Besonderheit des Trabant Kombiwagens ist das hintere Kennzeichen. Dieses besteht aus einer dünnen weißen Plaste, auf der die Buchstaben und Zahlen des Kennzeichens aufgemalt oder geklebt sind. Dieses Kennzeichen wird durch drei Lampen von hinten indirekt durchleuchtet. Da dieses Kennzeichen nach kurzer Bauzeit 1961 durch ein richtiges, von außen beleuchtetes, Blechkennzeichen ersetzt wurde, gab es von dieser Bauart des Trabant 500 Kombiwagens gerade mal um die 8.000 Exemplare. Dadurch, dass zu DDR-Zeiten die Kombiwagen stark beansprucht wurden, haben kaum solche Fahrzeuge die letzten 40 bis 50 Jahre überlebt. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass Trabant 500 Kombiwagen bis Anfang 1961 so selten und wertvoll sind.

Bauzeitraum und Anzahl: 1958 10 Stück, 1959 216 Stück, 1960 2.908 Stück und 1961 4.250 Stück.

Die Karosserien die Kombiwagen wurde nicht in Zwickau, sondern im Karosseriewerk Meerane gebaut. Deshalb haben die Kombiwagen am Vorderkotflügel unten an der Beifahrerseite eine ovale Plakette des Karosseriewerkes Meerane. Auch die Kombikarossen des PKW Trabant 601K wurden dort später gebaut.

Die Innenausstattung ist eine Sitzgarnitur in hellbraunem Kunstleder. Die Rückbank ist umklappbar, damit auch größere Lasten mit dem Arbeitstier Trabant 500 Kombi bewältigt werden konnten. Glücklicherweise ist auch die komplette Garnitur bei diesem Kombiwagen in erstaunlichen Zustand original erhalten geblieben. Gleiches gilt für die gesamte Innenausstattung wie Tür- und Fondverkleidungen.

Trabant P50 Kombiwagen Auspuff Ein Novum ist die original erhaltene erste Auspuffanlage. Erhaltene Auspuffanlagen dieses Typs sind heute Deutschlandweit an zwei Händen abzuzählen. Weiterhin leisten in diesem Trabant 500 Kombiwagen immer noch der erste Motor und das erste Getriebe ihren Dienst. Die Motornummer stimmt mit der Nummer im Fahrzeugbrief überein. Das Getriebe ist unsynchronisiert und hat eine andere Übersetzung als die Getriebe in den Limousinen. Es ist mehr untersetzt und hat eine Zusatzprägung (-94).

Motornummer: 51-069428, Getriebenummer: 61/ 02869 (-94), Produktionsnummer (Meerane intern): 473, Fahrgestellnummer: K 6100631 (das bedeutet der 631. Kombiwagen im Jahr 1961)

Der erste Besitzer hatte den Kombiwagen vom 10.03.1961 bis zum 03.11.1966. Der zweite Besitzer hatte ihn bis zum 18.09.2008 und jetzt ist er in meiner Sammlung. Ich bin also der dritte Besitzer dieses Traums eines Trabant 500 K. Meine Maßgabe ist die vollkommen wieder hergestellte Originalität, die dem Auslieferungszustand entspricht. Momentan gibt es in Deutschland einen Trabant 500 Kombiwagen, der originalgetreu restauriert ist. Um die 5 weitere Trabant 500 K sind bekannt, meiner mit eingeschlossen. Umso mehr freut es mich, dass wir bei den IFA Freunden Rostock gleich drei solcher wertvollen Trabanten restaurieren. Die beiden Trabant 500 K von Kollege Torsten sind sogar noch älter und wurden im Januar & April 1960 in den Sachsenring-Werken fertig gestellt. Momentan ist der Kombiwagen aus dem April 1960 in den letzten Zügen der Restauration.

Text: Marco

Auszeichungen und Prämierungen

Fahrzeugbewertung beim Internationales Trabantfahrer Treffen ITT Zwickau 2013 – August Horch Museum Zwickau

Bei der Bewertung in der Kategorie Trabant P50, von 1957-1962, machte unser Trabant P50 Kombiwagen den 1. Platz. Gerade in Zwickau ist die Bewertung sehr fachkundig und die Konkurrenz sehr stark. Überreicht wurde die Urkunde von Dr. Werner Reichelt und der Pokal von der Bürgermeisterin von Zwickau, Frau Dr. Pia Findeiß. Natürlich haben wir uns sehr über die Auszeichnung des Trabant P50 Kombiwagens gefreut! Vielen Dank!

Des Weiteren haben alle noch lebenden leitenden Sachsenring Mitarbeiter auf der Sonnenblende des Trabant P50 Kombiwagen unterschrieben. Namentlich Dr. Werner Reichelt (Leiter Pressstoffentwicklung und Korrosionsschutz), Dr. Werner Lang (Chefkonstrukteur und Technischer Direktor), Dr. Winfried Sonntag (Generaldirektor) und Dipl. Ing. Herr Haase (Leiter Kunststoff und Thermoplaste) signierten den P50 Kombiwagen.

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IFA des Jahres 2011 auf PappenForum.de

Das Online-Forum PappenForum.de hat erstmalig die Wahl des IFA des Jahres 2011 durchgeführt. Für die Forum-Mitglieder standen die 12 verschiedenen IFA des Monats im Jahr 2011 zur Wahl. Der Trabant von Marco hat zuvor die Wahl zum IFA des Monats November 2011 gewonnen. Das Thema im November war der schönste Trabant P50/P60. Der Trabant P50 Kombiwagen, Baujahr 1961 in den Farben nilgrün und lichtelfenbein hat die Wahl zum IFA des Jahres 2011 gewonnen. Zum Bericht ...

IFA des Monats November 2011 auf PappenForum.de

Marco hat mit seinem Trabant P50 Kombiwagen die Wahl des IFA des Monats November 2011 auf PappenForum.de für sich entscheiden können. Ein Bericht mit Bildern ist verfügbar.

Bilder

Kfz-Brief und viele andere Dokumente

Dokumente für den Trabant P50 Kombi 1961: Kaufvertrag 1966, Fahrzeugbrief, Steuer- und Versicherungskarte, Schätzungsurkunde 1966, Ansichten und Ergänzungen der Betriebsanleitung, Feuerlöscherprüfung, Garanatiekarte, Abmeldebescheinigung 1991

Betriebsanleitung 1961 Cover Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Fahrzeugbrief Trabant P50 Kombi Abmeldebescheinigung 1991 Schätzungsurkunde 1966 Kaufvertrag 1966 Feuerlöscherprüfung Feuerlöscherprüfung Feuerlöscherprüfung Garantiebedingungen Garantiekarte Garantiekarte Beilage zur Betriebsanleitung PKW Trabant KFZ-Steuer- und Versicherungskarte KFZ-Steuer- und Versicherungskarte

Der Deutsche Straßenverkehr im Januar 1960

Bericht zur Einführung des Trabant 500 Kombiwagen In der Zeitschrift Der Deutsche Straßenverkehr wird im Januar 1960 der Trabant 500 Kombiwagen vorgestellt:
Der lang ersehnte Trabant-Kombiwagen ist nunmehr in die Serienproduktion gegangen. Zweifellos sieht der Wagen recht nett aus. Vorn unterscheidet er sich nicht von der Limousine, nach hinten wurde der Aufbau verlängert und fällt dann in leichter Wölbung schräg ab. Die als Heckflosse angedeuteten Rücklichter unterstreichen auch beim Kombiwagen die Pontonform.

Wie bei Kombiwagen üblich, können die Rücksitze zusammengeklappt werden, so dass sich ein Laderaum von 1200 mm Länge, 1180 mm Breite und 890 mm Höhe ergibt. Die Hecktür ist groß genug, um auch umfangreiche Pakete bequem verstauen zu können. Das Reserverad sowie Werkzeug und Zubehör sind hinten unter einem Zwischenboden untergebracht.
...

 

August 2011: Vorstellung auf dem Murmeltreffen 2011

Die Fertigstellung des Trabant P50 Kombiwagens ist nun fast komplett. Auf dem diesjährigen Murmeltreffen, dem Trabant-Treffen für die runden Modelle Trabant P50 und P60, fiel mir noch das letzte Fehlteil in die Hände, ein abschmierbarer Gasbowdenzug. Dieser gehörte in die alten Trabanten und kann mit einer Fettpresse abgeschmiert werden. Die alten Trabanten hatten auch abschmierbare Spurstangenköpfe und Pedalerien. Weiterhin habe ich auch den originalen Blinkgeber aus Bakelit eingebaut, an dem man die Blinkfrequenz manuell einstellen kann. Das Gesamtbild wird also immer schlüssiger!

Weiter habe ich alle Gummis in die Türen und die Heckklappe eingeklebt. Das Ergebnis ist sehr zufrieden stellend. Jetzt zieht nichts mehr bei Tempo 80.

Weiterhin habe ich ein Classic-Data Wertgutachten machen lassen. Auch diese Bilder habe ich mal an dieser Stelle eingestellt.

Da nun die Restauration sozusagen abgeschlossen ist, werde ich ab und zu mal Fotos von Änderungen und Ausfahrten einstellen. Ich bin mit dem Kombiwagen schon über 200 km gefahren. Bisher gab es keine Probleme. Auf immer gute Fahrt mit diesem Trabant P50 Kombiwagen!

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Text, Bilder: Marco; Juli, August 2011

Juli 2011: Fertigstellung

Nach vielen Stunden voller Arbeit am Kombiwagen ist die Fertigstellung erreicht.

Ein wenig mehr als 2 Jahre habe ich für die Restauration benötigt. Es wurde am Kombiwagen das ganz große Programm durchgeführt. Motor, Getriebe, Lichtmaschine, Anlasser wurden mit Neuteilen regeneriert und sind praktisch im Neuzustand. Die Karosserie wurde komplett geklempnert und anschließend gesandstrahlt und spritzverzinkt. Jedes Teil am Auto wurde überarbeitet und instand gesetzt. Die erste Probefahrt verlief ohne Probleme. Nur die Fahrweise mit dem unsynchronisierten Getriebe mit Zwischengas und den echten nur 20 PS Leistung muss ich noch richtig verinnerlichen.

Alles in allem hat die Restauration sehr viel Spaß bereitet, auch wenn oft das Kopfzerbrechen über eine jeweilige Problemlösung nicht ohne war. Aber seht selbst

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Januar 2011: Zusammenbau läuft III

Auch im Januar lief der Zusammenbau des Kombiwagens langsam weiter. Vom IFA Freunde Kollegen Torsten bekam ich die richtigen Streuscheiben, die zum Baujahr des P50K passen. In dieser Zeit wurden Streuscheiben mit der Prägung „Made In Germany“ verbaut. Nach dem Mauerbau und der Abspaltung des Ostens gegenüber der Westlichen Besatzungszone, wurde die Prägung „DDR Ruhla“ benutzt.

Im Zuge der Montage der kompletten Hinterachse habe ich noch die original verbaute Hinterblattfeder aufgearbeitet. Diese Feder hat als Besonderheit nur eine Halteklammer auf einer Seite. Dieser Federtyp wurde kurzzeitig getestet und darum in Serienfahrzeuge verbaut. Die Feder habe ich auseinander genommen, mit der Flex mit Drahtbürstenaufsatz gereinigt, die eingearbeiteten Kanten gebrochen und mit Graphitfett wieder zusammengesetzt. Diese Ausführung der Hinterblattfeder hat 10 Lagen. Da sie noch genügend Spannung hat, kann ich sie wieder einbauen und weiter verwenden.

Weiterhin habe ich mich um die Innenverkleidungen von Türen und Fond bemüht. Da die Verkleidungen übermalt wurden, musste ich die Farbe vorsichtig mit einem Skalpell herunter kratzen. Das ist zwar sehr zeitaufwändig, dass Ergebnis kann sich jedoch mehr als sehen lassen! Die restaurierten Verkleidungsteile habe ich montiert. Die restlichen Papp-Verkleidungsteile werden wie damals bei der Auslieferung in Hammerschlag-Silber lackiert, da diese vom Vorbesitzer mit Silber übergemalt wurden.

Die schon während der langen Zeit der Karosseriearbeiten aufgearbeiteten hinteren Dreieckslenker haben wir nun auch montiert und der Kombiwagen steht zumindest auf der Hinterachse wieder auf seinen eigenen Rädern. Ende Januar bekomme ich vom Frank aus Wittstock mein Original-Motor und das originale unsynchronisierte Getriebe aus der Regeneration zurück. Dann kann auch der Vorderwagen komplettiert und eingebaut werden.

Da die Motorhaube verzogen war, haben wir noch mal mit vereinten Kräften nachhelfen müssen. Die Ecken außen neben den Scharnieren waren hochgebogen. Diese mussten zurück gebogen werden. Außerdem musste die Motorhaube gezogen werden, damit sie richtig auf den Gummidämpfern an der Kante der Karosse aufliegt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

Trabant Kombiwagen P50 Scheinwerfer Trabant Kombiwagen P50 Scheinwerfer Trabant Kombiwagen P50 Scheinwerfer Trabant Kombiwagen P50 Scheinwerfer Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Innenverkleidung Türen und Fond Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Blattfeder Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Trabant Kombiwagen P50 Hinterachse

Text, Bilder: Marco; Januar 2011

Dezember 2010: Zusammenbau läuft II

In den letzten Tagen hat der Kombiwagen seine kompletten Zierleisten zurück erhalten. Es sind noch die originalen frühen Leisten, die eine eckige Form haben. Ich habe alle Leisten retten können und sie aufgearbeitet. Spätere Kombiwagen hatten schon die Zierleisten mit halbrundem Profil. Weiter habe ich den originalen Kabelbaum gereinigt und ihn im Auto verlegt. Nun konnte ich auch die Scheinwerfer und Heckleuchten montieren. Die Heckleuchten waren wie immer am schwierigsten. Die Gummiteile habe ich neu verwendet und bei Walter Misselwitz Fahrzeugausstattung kaufen können. Gerade die Heckleuchten-Gummiunterlagen passen sehr gut, da diese im Gegensatz zum Original von damals etwas größer geraten sind. Das erleichtert die an sich sowieso schon schwierige Montage. Die Fensterrahmen sind nun auch auf den Türen montiert. Diese hatte ich schon während der langen Karosseriearbeiten komplett aufgearbeitet. Als nächstes wird noch mal die Motorhaube gerichtet und weitere Kleinteile wieder montiert. Der Kombi muss noch mal auf die Hebebühne, damit Bremsleitungen, Hinterachse und Handbremse sowie Handbremsseile montiert werden können.

Zierleisten Zierleisten Zierleisten Zierleisten Heckleuchten Heckleuchten Heckleuchten Motorhaube Motorhaube Motorhaube Zierleisten Zierleisten

Text, Bilder: Marco; Dezember 2010

Dezember 2010: Zusammenbau läuft

Der Zusammenbau läuft langsam weiter. Immer wieder müssen Teile aufwendig aufgearbeitet werden, denn einfach neu aus dem Regal nehmen ist nicht.

Der Wagen hat eine komplette Hohlraumkonservierung mit Mike Sanders Hohlraumkonservierung erhalten. Fast 9 Kg sind in Klappen, Türen, Anbauteile und Karosse verbraucht worden. Das originale hintere Plast-Kennzeichen ist montiert. Die Griffe sind poliert und die Griffmulden mit Hammerschlag lackiert und eingebaut. Leider passt die Motorhaube an den beiden oberen Seiten neben den Scharnieren nach außen noch nicht richtig. Hier werden wir nacharbeiten müssen. Fast alle Kleinteile sind schon zurück vom Lackierer.

Ich hoffe, dass ich noch zum Ende Dezember meinen überholten Original 20 PS Motor und das überholte unsynchronisierte Getriebe zurückbekomme. Dann kann der Antriebsstrang komplettiert werden und wir können die Achsen und den kompletten Vorderwagen einbauen. Als nächstes sind die Zierleisten und die Fensterrahmen an der Reihe.

Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K Aufbau Trabant P50 K, Kennzeichen

Text, Bilder: Marco; Dezember 2010

November 2010: Die lieben Kleinigkeiten

Die ersten Schilder und das hintere Kennzeichen am Kombi sind angebracht. Die Türgriffe sind aufgearbeitet. Und seht auf diesen Tachometer.

Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K Trabant P50 K, Kennzeichen, hinten Trabant P50 K, Kennzeichen, hinten Trabant P50 K, Tachometer Trabant P50 K, Tachometer Trabant P50 K, Tachometer
Trabant P50 K, Türgriffe Trabant P50 K, Türgriffe Trabant P50 K, Türgriffe

Bilder: Marco; November 2010

November 2010: Welcome Home!

Der Trabant Kombiwagen ist nach dem kurzen Transport vom Lackierer wieder in seiner Werkstatt. Zur Freude des Tages musste der Schriftzug Trabant zuerst angebaut werden. Ein kleiner Pinselstrich um die FIN-Nummer herum war für die rote Umrandung notwendig.

FIN-Nummer FIN-Nummer Neuer Lack Neuer Lack Neuer Lack Neuer Lack

Bilder: Marco; November 2010

Oktober 2010: Beim Lackierer

Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers. Von der Grundierung bis zur Montage von Türen und Heckklappe.

Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers Ein kurzer Blick in die Werkstatt des Lackierers

Bilder: Marco; Oktober 2010

September 2010: Auf dem Weg zum Lackierer

Der Kombiwagen wurde zum Lackierer unseres Vertrauens gefahren. Unser Fred, der auch alle unsere anderen Fahrzeuge lackiert hat, besitzt goldene Hände. Ich werde noch die Zierleisten aufarbeiten und dann mit Fred vor Ort bei Ihm anpassen, damit nach dem Lackierer nicht mehr gebohrt werden muß. Auf das Endergebnis bin ich sehr gespannt.

Auf dem Weg zum Lackierer Auf dem Weg zum Lackierer Auf dem Weg zum Lackierer Auf dem Weg zum Lackierer Auf dem Weg zum Lackierer

Text, Bilder: Marco; September 2010

September 2010: Montage Karosseriebeplankungen

Ein paar Fotos der Fertigstellung des Kombiwagens. Es wurden alle Karosseriebeplankungen montiert. Dadurch, dass der Wagen einen hohen Schweißaufwand hatte, war die Montage der Beplankung nicht ganz einfach. Durch das zweimalige Sandstrahlen und anschließende Spritzverzinken hatte sich die Karosse in der Bodengruppe zusammen gezogen. Die größten Schwierigkeiten machten nun die Beplankungsteile, da diese neu an die geschweißte Karosse angepasst werden mussten. Für einen Kotflügel habe ich so im Schnitt fast 5 Stunden benötigt. Die richtigen Spaltmaße und Fluchten in den gesamten Karosserieflanken waren sehr anspruchsvoll.

Spaltmaße Fahrerseite Tür Spaltmaße Fahrerseite Tür Ansicht Pappen montiert FS komplett Ansicht Pappen montiert BFS komplett Ansicht Pappen montiert BFS hinten komplett Ansicht Pappen montiert BFS hinten tief komplett Spaltmaße Beifahrerseite Tür Spaltmaße Beifahrerseite Tür Ansicht Pappen montiert FS hinten komplett

Text, Bilder: Marco; September 2010

August 2010: Karosseriearbeiten

Im Zuge der Restauration wurde der Kombiwagen nach den beendeten Karosseriearbeiten nochmals gesandstrahlt und als Korrosionsschutz spritzverzinkt und Epoxy grundiert. Damit sollte der Wagen auch in den nächsten 50 Jahren mehr als korrosionsbeständig sein. Die Arbeiten führte wie bei allen unseren Restaurationen die Firma „FESA“ aus Kuhlrade durch. Vielen Dank an dieser Stelle an den Inhaber Rainer Feesmeier, der uns als selbst bekennender Trabant-Fan immer hilft, die alten Autos vor Korrosion zu schützen.

Nun ist der Kombiwagen bei unserem Lackierer, wo er an den Klebeflächen der Duroplastteile und am kompletten Unterboden eine schwarze 2-K Lackierung erhält. Danach kommt der Wagen wieder in unsere Werkstatt, wo die Karosse wieder mit allen Vorder- und Hinterkotflügeln komplettiert wird. Danach geht der Wagen wieder zurück zum Lackierer, um dann seine richtige Komplett-Lackierung zu erhalten.

Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Anfang August 2010

Text, Bilder, Video: Marco; August 2010

Vergaser Typ 28-HB 2-1

Hier noch mal ein paar Bilder vom original werkseitig verbauten Vergaser Typ 28-HB 2-1. Ab Februar 1961 wurde dieser neue Vergaser Typ eingesetzt. Mein Vergaser hat noch nicht einmal die Kennzeichnung 2-1. Es muß einer der ersten verbauten sein. Im Handbuch zu diesem Trabant war auch ein loser Ergänzungszettel zu finden, auf dem dieser Vergaserwechsel angekündigt wurde.

Nach einer kompletten Reinigung, Überprüfung und Austausch einiger Verscheißteile, wird dieser Vergaser wieder im Kombiwagen verbaut.

Vergaser Typ 28-HB 2-1 Vergaser Typ 28-HB 2-1 Vergaser Typ 28-HB 2-1 Vergaser Typ 28-HB 2-1 Vergaser Typ 28-HB 2-1 Vergaser Typ 28-HB 2-1

Ende Juli 2010

Die letzten Arbeiten an der Karosserie sind nun auch endlich gemacht. Bei der Endkontrolle vor dem zweiten Sandstrahlen, Spritzverzinken und Epoxy-Grundieren waren uns noch einige Kleinigkeiten aufgefallen. Nach dem Austausch der Schweller hatten wir vergessen, die Bremsleitung-Halterungen anzupunkten. Nun ist alles fertig.

Der Motor und das Getriebe werden gerade einer Komplett-Revision unterzogen. Der Motor wurde schon geöffnet und zeigte sich für seine nun schon 49 Jahre in einem guten Zustand. Die Kurbelwelle war die original Verbaute aus dem Januar 1961. Diese werde ich aufheben und ihr als Erinnerungs- und Anschauungsobjekt einen Ehrenplatz in der Vitrine reservieren. Der Motor bekommt eine neue, im Jahr 2010 regenerierte 20 PS Kurbelwelle der Firma Schumann, sowie 2 werksneue Kolben, Zylinder und Kolbenbolzen. Die Pleuellager aus einer Bronze-Legierung, passend für die neuen Kolbenbolzen, wurden speziell angefertigt und auf die Größe der Kolbenbolzen aufgerieben. Die späteren Trabantmotoren bekamen zur Vereinfachung dieser schwierigen Konstruktion Nadellager. Wir aber wollen es original, daher machen wir es wie 1961, auch wenn es ein halbes Jahr länger dauert. Vielen Dank noch mal an Heckman und FG 601 aus dem trabantforum.de. Anbei mal einige Bilder der neuen und gebrauchten Motorteile.

Der Motor hat laut Tacho ca. 76.000 km gelaufen. Nach den Abnutzungserscheinungen schein dies auch zu stimmen. An der Kurbelwelle war nach Ausbau das komplette Mittellager auf der Welle fest. Bei einem Starten des Motors hätte sich das ganze innerhalb einiger Kilometer zerlegt. Die Drehschieber haben auch schon "Langlöcher". Die Kolben und Zylinder sind ohne Klemmer gelaufen, trotzdem haben sie schon so viel Spiel, dass die Kompression sicher nicht mehr die Beste war. Interessant ist der originale Kupplungsautomat mit der Prägung 01-1961. Also immer noch der werkseitig erste Verbaute!

Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010 Trabant P50 Kombiwagen: Ende Juli 2010

Ende Mai 2010

Die Kombiwagen-Karosse ist nun fertig geschweißt und zurück vom Karosseriebauer. Fast 8 Monate hat das Ganze nun gedauert, aber es hat sich gelohnt! Um die Form des Hecks original zu gestalten, haben wir verzinnen müssen. Das war bei alten Autos üblich und man konnte an der gesamten Karosse Stellen nach dem Strahlen erkennen, die damals bei der Erstmontage verzinnt wurden. Nochmal ein großes Dankeschön an meinen Karosseriebauer Norman von GTR, hier aus Rostock. Ich kann ihn für solche schwierigen Aufgaben nur empfehlen! Jetzt sind noch ein paar Restarbeiten erforderlich und dann kann der Wagen noch mal partiell sandgestrahlt und anschließend spritzverzinkt werden. Somit ist eine Basis geschaffen, dass der Kombiwagen auch die nächsten 50 Jahre übersteht. Beim Anpassen der Türen hat auch alles funktioniert. Trotz dieser wirklich umfangreichen, nicht einfachen Blecharbeiten hat der Wagen sich nicht verzogen und die Türen passen.

Motor und Getriebe sind schon beim Spezialisten. Neue 20 PS Kolben und Zylinder, eine regenerierte 20 PS Kurbelwelle mit neuen Kolbenbolzen werden im Original-Motor, der seit fast 50 Jahren im Kombiwagen verbaut war, zukünftig ihren Dienst versehen. Vielen Dank noch mal an den Thomas, in Trabantkreisen bekannt als Heckman, für seine tolle Hilfe mit der Kurbelwelle. Auch das Getriebe wird überholt. Die original verbaute Lichtmaschine und Anlasser habe ich schon regeneriert zum Einbau liegen. Damit haben alle Aggregate im Motorraum einer professionellen Überholung und Instandsetzung durchlaufen.

Die Motorbleche, Tank, Vorderwagen und diverse Kleinteile sind gerade beim Sandstrahlen und werden dann mit 2K PU-Lack in seidenmatt schwarz lackiert. Ich habe diesmal vom Pulver beschichten Abstand genommen, da der Kombiwagen eine originalgetreue Optik bekommen soll. Auch die originalen 4 Felgen mit der Prägung 01-61 sind beim Sandstrahlen und Beschichten. Hier habe ich mich für die Farbe Graualuminium RAL 9007 entschieden.

Es geht also voran und ab jetzt wird wieder zusammengebaut. Das ist eigentlich die schönste Zeit bei einer Restauration. Weitere Details und Bilder folgen natürlich demnächst ...

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Anfang Dezember 2009

Nach dem Sandstrahlen steht der Kombiwagen nun beim Karosseriebauer, der immer wenn etwas Zeit ist, mit den Blecharbeiten weiter macht. Aufgrund der doch sehr stark angegriffenen Karosse müssen wir hier etwas mehr Zeit und Geduld aufbringen. Während dieser Zeit kann ich mich schon um andere Teile kümmern, die noch aufgearbeitet werden müssen.

Die originale MEKAWE (Meeraner Karosserie Werke) habe ich von der frevelhaften Überlackierung befreit. Ganze 2 Stunden habe ich die Farbe ganz vorsichtig von der Plakette herunter poliert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Plakette sieht aus wie neu! Weiter habe ich mich um den Kotflügel Außenspiegel und den ebenfalls überlackierten Kleiderhaken aus dem Innenraum bemüht. Ein neues Spiegelglas habe ich bei "Otto Schinke" in Dresden bekommen. Den Kleiderhaken habe ich wie die Plakette stundenlang poliert, um den Lack herunter zu bekommen. Auch diese beiden Teile sind nun einbaufertig.

Etwas mehr Arbeit machten mir die beiden Fensterrahmen. Allein die Demontage war schon etwas schwieriger. Nach fast 50 Jahren war alles vergammelt und die DDR Alu-Schrauben mit dem Alu des Fensterrahmens sozusagen "zusammen gewachsen". Ich konnte fast alle Gummis wieder benutzen, was nicht mehr wieder verwendbar war, habe ich bei "Walter Misselwitz" aus Altenburg neu beschafft.

Die Nieten und zugehörige Dichtung, mit denen die Luftleitfenster drehbar gelagert werden, habe ich glücklicherweise auf dem Teilemarkt in Neuruppin erstanden. Auch die Scheibenrahmen stehen anbaufertig zur Montage auf den Türen bereit.

Die Türen wurden gestrahlt, geschweißt, noch mal punktuell gestrahlt, mit Zinkphosphat grundiert und dann in der zukünftigen Farbe "Nilgrün" vorlackiert. Danach wurden beide Türen wieder zusammen gebaut, da bedeutet die Türpappen wieder an die Türrohlinge verbaut. Nun sind die fertigen Türen bereit zum Anpassen an die geschweißte Karosse.

Das Motorhaubengestell wurde ebenfalls gestrahlt, Zink-Phosphat grundiert und mit dem Endlack "Nilgrün" lackiert. Ich habe die Motorhaube mit dem Gestell komplettiert und dabei an der gleichen Stelle zwischen Gestell und Haube einen Montagehinweis hinterlassen. Bei der Demontage der Motorhaube fand ich an dieser Stelle auf Krepp-Papier ein Fertigungsdatum, 12.01.1961, mit Stempel und Kürzel des damaligen Werksarbeiters. Aus diesem Grund habe ich an die gleiche Stelle eine Botschaft für die Nachwelt hinterlassen... ;-)

Die Karosse ist nun auf der Fahrerseite fast wieder komplett hergestellt. Die hintere Radschale, der Schweller, die Trägergruppe rechte Seite und der Einstieg sind schon fertig. Auf den Bildern erkennt man den Fortschritt, wenn man sich im Vergleich die Bilder der noch nicht bearbeiteten Fahrerseite anschaut. Aber es wird...

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Mitte Oktober 2009

Der erste Blick auf den Trabant Kombiwagen Baujahr 1961 nach dem Sandstrahlen. Erstes Fazit: Es gibt noch jede Menge zu tun. Ein Termin beim Schweißer ist bereits in Aussicht.

Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009 Trabant P50 Kombiwagen: Nach dem Sandstrahlen, Oktober 2009

Anfang Oktober 2009

Auf dem Weg zum Sandstrahlen. Wenn der Kombi vom Sandstrahlen zurück ist, schlägt die Stunde der Wahrheit. Dann offenbaren sich alle Problemzonen im Blech.

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September 2009

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Sommer 2009

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2008

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Kommentare

Simon Rauch am 4. April 2010 13:50

hallo marco

echt super was du da machst - ich hoffe du bleibst am ball - auch wenn du noch einige schweissarbeit vor dir hast ;-)

aber ich kann dich beruhigen ich hab 5 jahre und 500 stunden an meinem opel gt geschweisst ;-) - kannst mal auf www.SMON.de schauen

ich hab mir einen 600er kombi in den kopf gesetzt lackieren möchte ich ihn aber 2farbig wie die 500er

ich hab ne karosse in mobile oder autoscout für 50 euro gesehen sandgestrahlt und so -

weisst du ob die duroplast teile die gleichen sind wie vom 601er? ich kann nämlich nirgend wo die kotflügel und seitenteile für den trabi 600 kombi finden (im netz)

vielen dank freu mich auf eine antwort

mfg simon rauch

mauritz , ralf am 11. November 2010 14:51

hallo marco, bin seit über 3 jahren in der schweiz,vorher 48jahre in hro gelebt. habe seit fast 2jahren einen trabi 601 limo bj 1984 und bin dabei ihn zu überholen, damit er dann neuen lack bekommt. ich kann anhand deiner fotos gut nachvollziehen, wieviel arbeit aber auch freude es macht. ich bin hier im trabantclub-ch und habe schon einige ausfahrten usw. mitgemacht. es gibt im club einige "ossies" und es ist gut hilfe u unterstützung zu bekommen, wenn man sie braucht. grüsse von trabi-rudi u frau karin aus ettenhausen im thurgau, grüsse vom trabantclub ch an alle trabifans in rostock.

walter am 18. März 2013 23:38

nice and complete story of restauration ! may i ask how did you renew the steeringwheel ? (lenkrad restaurierung ?)

Mfg

walter

Tobias am 15. Juli 2013 15:33

Hallo, es war sehr spannend die Geschichte deiner Restaurierung zu lesen. Bin selber Trabibesitzer von 2 Kugelporsche. Meinen Kombi will ich jetzt aber verkaufen da mir die Zeit zum restaurieren fehlt. Ist es dir recht wenn ich deinen Brief als Vorlage nehme um einen neuen Brief fuer meinen zu erstellen? Leider hatte ich vom Vorbesitzer keine Dokumente erhalten.
Viele Gruesse,
Tobias Winter

Rüdiger Köck am 29. Juli 2013 18:10

Ganz tolle Leistung - Hut ab!!
Ich habe auch einen P50K, Bj. 60 und der wird z.Zt. in der Nähe von Augsburg restauriert (Ronny Wimmer www. trabantwerkstadt.de) Ich hoffe, das mein Trabi auch ´mal so schön wie Deiner wird. Farbe lt. Brief elfenbein/koralle. Vielleicht sehen wir uns auf einem der nächsten Trabi-Treffen.
Herzliche Grüße aus dem Siegerland/NRW ...

mario vogel am 18. September 2014 20:50

super sache die du da gemacht hast! war selber leidenschaftlicher trabantfahrer u. kann als schlosser nachvollziehen welche arbeit du in dein schätzchen gesteckt hast gratuliere! habe noch vom trabant 500 (duroplastteile kotflügel vorn,motorhaube,kofferklappe,türen,die eventuell verkauft werden) alles gebrauchtteile u.original vieleicht habt ihr interesse.

klaus nestler am 18. August 2015 22:57

Super-ein Schmuckstück!
Habe gleiches Modell in 4jähriger Arbeit in ähnlichem
Zustand versetzt.Ich weiß also wie viel Mühe das war.
Wenn man dann beim Treffen und bei Ausfahrten seine Anerkennung erhällt dann vergist man schnell alle Mühe.
Ich sehe nur das neue hinterleuchtete Kennzeichen nicht?
Also viel Spaß beim fahren!

Sascha am 2. November 2016 10:00

Grüß dich,

Hab selbst auch so einen. Was denkst, was die jetzt wert sind?

VG

 

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